Fachdidaktischer Ansatz

Wie jedem kompetenzmessenden Testverfahren liegt auch SCHNABEL ein fachdidaktischer Ansatz zu Grunde. Die Aufgaben für das SCHNABEL Verfahren wurden (neben den Vorgaben der Hamburger Bildungspläne) basierend auf dem schriftstrukturellen Ansatz entwickelt. Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der Silbenstruktur der Wörter und deren Rolle für die Lesbarkeit von Texten. In erster Linie dient dieser fachdidaktische Ansatz einer Vergleichbarkeit der Aufgaben, vor allem hinsichtlich der Auswertbarkeit. Das Verfahren kann aber selbstverständlich unabhängig von diesem Ansatz genutzt werden. Es ist für eine Lehrkraft also nicht unmittelbar von Bedeutung, ob sie in ihrem eigenen Unterricht mit diesem Ansatz arbeitet.

Wer sich für die Theorie hinter dem Verfahren interessiert und sich vielleicht die ein oder andere Anregung für den eigenen Unterricht holen möchte, kann sich mit den Kapiteln 2 und 3 der SCHNABEL-Handreichung (siehe unten) auseinandersetzen. Hier wird ein umfangreicher Einblick in diesen fachdidaktischen Ansatz und die Möglichkeiten diesen im Unterricht zu nutzen, angeboten. 

Aktuelle Version:

Handreichung SCHNABEL 1 bis 6 (Stand November 2019) 

Vorherige Version:

Handreichung SCHNABEL 1 und 2 (Stand August 2018)